PVZ PRESSEVERTRIEBSZENTRALE: FINGER WEG VON TELEFONGESCHÄFTEN!

Seit einigen Jahren wird der PVZ (Pressevertriebszentrale) in Stockelsdorf von Verbrauchern skupellose Abzocke vorgeworfen und zu Recht. Fraudanwalt informierte bereits 2011 über eine der Vorgehensweisen zur Kundenwerbung für Abos von Zeitschriften und über die dubiosen Führungspersonen.

PVZ Stockelsdorf kriminell?

Es sollte differenziert werden wer da tatsächlich für Abos verschiedener Zeitschriften wirbt. Die Werber müssen nicht zwangsläufig im Auftrag der PVZ Stockelsdorf arbeiten. Die Firma ist nur der Lieferant, die sich auf einen vorliegenden Abo-Vertrag beruft. Sie beauftragt die Vertriebler, die Menschen in die Schuldenfalle locken.

Abo-Abschluss…Vorsicht!

Für den Abschluß des Abos notwendig sind persönliche, die werden  dokumentiert. Oder der zum Probe-Abo Überredete erhält keine Durchschrift, oder … oder … Bei „Abschlüssen“ dieser Art kann betroffenen Verbrauchern nicht geholfen werden. Es wurde eine rechtsverbindliche Unterschrift geleistet und PVZ Stockelsdorf liefert. Wird nicht gezahlt, folgen Mahnung, Inkassoforderung und Mahnbescheid.

Abschluss per Telefon

Anders verhält es sich bei einem Abo für Zeitschriften das per Telefon zustande kam. Hier sind die Voraussetzungen ganz andere. Wenn Sie laut PVZ Stockelsdorf vermeintlich per Telefon ein Abo für Zeitschriften abgeschlossen, und eventuell bereits eine Mahnung oder Inkassoforderung erhalten haben, kann Verbraucherdienst e.V. Sie informieren.

Fernabsatzgesetzt – Kein Vertrag mit PVZ Stockelsdorf bei Betrug am Telefon

Ein Vertragsschluss per Telefon ist nach dem Fernabsatzgesetz grundsätzlich möglich. Es werden für das rechtsgültige Zustandekommen eines solchen Vertrages jedoch bestimmte Kriterien gefordert. Sind diese nachweislich nicht erfüllt, gibt es keinen Vertrag mit PVZ Stockelsdorf oder sonst jemandem. Mitglied sein heißt –  Ruhe bewahren zu können.

6 Antworten auf „PVZ PRESSEVERTRIEBSZENTRALE: FINGER WEG VON TELEFONGESCHÄFTEN!“

  1. Hallo Geschädigte von pvz,
    nach mehrmaliger Aufforderung an die pvz, mit Fristsetzung, mir einen gültigen Vertrag über ein ABO nachzuweisen wurde nicht reagiert. Bitte an alle die sich betrogen fühlen, keine Rechnung der pvz bezahlen. Macht es so wie ich und stellt Strafanzeige wegen Betrug zum Fernabsatzgeschäft.

  2. Vor einiger Zeit hat sich an unserer Haustür ein junger Mann vor gestellt, um für ein Zeitungsabonnement zu werben. Bei Abschluß eines ProbeAbos bekommt unser Sportverein Punkt und mit genügend Punkten wird die Jugendarbeit unterstützt.
    Eigentlich schließe ich an der Haustür keine Abos oder sonstiges ab. Jedoch hat mich das Angebot den Verein zu unterstützen überzeugt. Zumal der hiesige Jugendtrainer Pate stand. Nach langem Suchen, das Angebot war wirklich dürftig, habe ich mich für eine Zeitung aus dem Konradi Verlag entschieden.
    Bisher habe ich die Erfahrung gemacht das ein ProbeAbo immer zu kündigen ist, auch über einen bestimmten Zeitraum hinaus. Noch NIE hatte ich Schwierigkeiten.
    Jedoch läuft es diesmal anders. Die Zeitschrift “Bild der Wissenschaft” ist wirklich sehr interessant, aber leider fehlt mir die Zeit sie richtig zu lesen. So habe ich das Abonemment gekündigt. Jetzt muß ich die Erfahrung machen das das Unternehmen PVZ mich für zwei Jahre binden möchte und auf mich unter keinen Umständen aus dem Vertrag läßt.
    Ich habe nicht rechtzeitig gekündigt und es gibt keine Möglichkeit das Abo zu stornieren.
    Ich möchte und kann mir KEIN Zeitungabonnemt leisten.
    Leider bin ich finanziell nicht in der Lage ein Abo über zwei Jahre zu stemmen.

  3. Was die PVZ angeht, so kann ich nach meinen intensiven Erfahrungen der letzten Zeit nur raten: FINGER WEG! – Diese Firma verwaltet die “Kundenbetreuung” der für mich ebenfalls dubiosen”- “Medeinwelt Ltd”. – Durch einen betrügerischen Anruf bin ich an so ein Zeitschriften- ABO mit dieser Firma “Medienwelt” gekommen. Die “Kundenbetreuung” durch die “PVZ” war dabei mehr als mangelhaft: was den durch Betrug zustande gekommen Vertrag mit der “Medeinwelt”, dem offenbar immerhin langjährigen Geschäftspartner der “PVZ” – so machte man dabei auf “ahnungslos”, und konnte mir nicht helfen; zudem war die “PVZ” nur äußerst schwer zu erreichen – mieser Service! Vom eindeutig betrügerischen Charakter der “Medienwelt” wusste man dort angeblich nichts.
    Mein Eindruck ist aber: die “getrennte Aufgabenteilung” zwischen “PVZ” und “Medeinwelt” dient einzig dem Zweck, das unseriöse Geschäftsgebahren beider Firmen zu verschleiern!
    Die PVZ hat somit einen etwas seltsamen “Firmen- Charakter”.
    Und: auch über die PVZ bekam ich kaum die gewünschten Auskünfte über mein Zeitschriften- Abo!

    Ich werde NIE WIEDER einen Vertrag mit der “PVZ”, und erst recht nicht mit der dieser offenbar sehr nahe stehenden und mit ihr seit langem kooperierenden “Medeinwelt Ltd.” abschließen!

  4. Die vorgenannten Schwierigkeiten mit der PVZ Stockelsdorf kann ich nur bestätigen. Nach einem Probeabo mit automatischen Ende nach der Probezeit, verlängerte sich das Abo um ein weiteres Jahr, da ich nicht gekündigt hätte. Da ich meine Einzugsermächtigung zurückgezogen habe und um Rechnungslegung gebeten hatte, überlegte Mann sich eine neue Masche um mich als Kunden zu bestrafen. Jetzt wurde der Vierteljahrespreis mit einer Bankgebühr von 8,65 € erhöht. Ich rate jeden Geschädigten der PVZ bei einer Annahme eines Probeabo, dieses sofort zum Aboende zu kündigen um nicht in die Verlängerungsfalle zu tappen. Die PZV-Zentrale ist das Letzte.

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