7×7 AUS BONN SCHÜTTET AUS, ABER NUR FÜR ANWÄLTE

7×7 AUS BONN SCHÜTTET AUS, ABER NUR FÜR ANWÄLTE

In der Finanzbranche gibt es die Experten, die aus wenig Kapital sehr viel machen und es gibt die jenigen, die das Gegenteil bewirken – nämlich Anlegergelder verbrennen oder verprassen. Zu welcher Sorte gehört Westfale Andreas Mankel und sein 7×7 Firmengestrüpp? Fraudanwalt berichtet über die hochriskanten Geldanlagen, die Mankel & Friends konzipieren. Die Redaktion stellte auch eine direkte Anfrage an Schwätzer Woltiri, den Pressemanager der 7×7 Unternehmensgruppe und bat um die Beantwortung von Fragen im Anlegersinne, denn jeder Anleger dürfte erfahren – wohin seine Gelder versickern – fraudanwalt berichtete.

Listige Methoden von 7×7 Unternehmensgruppe – aber trotzdem keine Löschung

Der Name der internationalen Kanzlei Flick Gocke Schaumburg mit Sitz im feudalen Bürokomplex in der Friedrich-Ebert-Allee 13 in Bonn, ist vielen ein Begriff. Die Kanzlei steht für Glaubwürdigkeit, Seriosität und die Durchsetzung der Mandanteninteressen. Jedoch handelt der Kanzleianwalt Dr. Carsten Quilitzsch mutmaßlich nicht nach diesen Grundsätzen. Listig versuchte er über scheinbar illegale Methoden eine Löschung der kritischen Berichte über das 7×7 Gestrüpp zu erreichen. In einer Mail an die Redaktion gab er sich nicht als Anwalt zu erkennen, sondern gab sich als ein von 7×7 Geschädigter aus, um auf diesem Weg auf die Berichterstattung Einfluss zu nehmen. Erfolglos, denn Fraudanwalt ist ehrlich, unbequem und vor allem unbestechlich!

Dr. Carsten Quilitzsch’s Honorar durch 7×7-Anlegergelder finanziert?

Dr. Carsten Quilitzsch ist dem Anschein nach ein Advokat, den es nicht interessiert, aus welchen Kassen sein Honorar gezahlt wird – egal ob seine Mandanten gewinnen oder verlieren – er, Dr. Carsten Quilitzsch von der Kanzlei Flick Gocke Schaumburg, verdient immer. Der 7×7 Unternehmensgruppe kritisch gegenüber stehende Insider, berichten in mehreren EMails an die Redaktion Fraudanwalt, dass Andreas Mankel nicht nur für Anwälte, sondern hauptsächlich für Werbung und sein Gehalt (ca. 150.000 € berichtet ein Mitarbeiter) das Anlegergeld verprasst. Wen wundert es noch, dass jedes Jahr aufs neue seine Unternehmen aus der 7×7 Unternehmensgruppe nur rote Zahlen schreiben? Plant Mankel vielleicht ein großes Ding, wie die Frankfurter Immobilienbetrüger S & K oder ist er nur ein gescheiterter Manager, der Anlegergelder in alles investiert – außer werthaltige Geldanlagen? Eines lässt sich feststellen: er gehört nicht zu der eingangs erwähnten Gattung von Finanzgurus, die aus wenig Geld viel machen… Die Redaktion bleibt dran.