IMMER ÄRGER BEIM HAUSBAU?

Das große Ziel, der einzige echte Traum im Leben vieler, ist der Traum vom eigenen Haus. Dafür sparen Bauherren ihr ganzes Leben, doch oft platzt der Traum von den eigenen vier Wänden, weil die Hausbaufirmen nicht sauber arbeiten, schlechte Subunternehmen beschäftigen oder die wahren Kosten, besonders die versteckten (weichen) Kosten verschweigen. Davon können viele Eigenheimbesitzer ein Lied singen. Das Internet ist voll von Baublogs oder auch Bautagebüchern, in denen die Bauherren vor Hausbauunternehmen und deren Maschen und Methoden warnen. Oft sind es unscheinbare Firmen wie Heinz von Heiden, hinter deren Namen sich unangenehme Überraschungen verbergen. Selbst Marktführer wie der Fertighaushersteller Schwörer Haus KG oder auch Richter Haus GmbH, die sich ihren Leumund mit Unzulässigkeiten ramponieren, können sich von diesen Vorwürfen nicht freisprechen. Über die Katastrophalen Bauherren-Erfahrungen mit Heinz von Heiden hat die Redaktion-Fraudanwalt berichtet.

Das Internet ist die passende Plattform für Bauherren, um sich auszutauschen oder die eigenen Erfahrungen oder Meinung mittzuteilen. Das tun insbesondere die Bauherren von Bauunternehmen, wenn sie mit dem Hausbau nicht zufrieden sind. Die Foren, Blogs oder auch Verbraucherportale bieten ausreichend Raum, um den katastrophalen Erfahrungen Gehör zu verschaffen. Und das wird fleißig genutzt. Vor allem sind es enttäuschte oder wütende Kunden, die sich dort äußern. Betroffen sind alle Bereiche des Dienstleistungsgewerbes. Aber speziell im Segment der hochpreisigen Angebote werden viele kritische Stimmen laut, die Gehör suchen. Führend in der Negativstatistik sind deutsche Hausbauunternehmen, mit denen eine Zusammenarbeit mehr Qual als Qualität erscheint.

Beschwerden: „Niemals wieder mit Schwörer Haus“ oder „Probleme mit Richter Haus und inakzeptablen Ausführungen…“ oder auch „Alle Risiken werden bei Heinz von Heiden auf den Bauherrn abgewälzt“ sind tatsächlich keine Seltenheit und dokumentieren, dass ein Häuslebauer sich niemals blind auf die Aussagen der Bauunternehmen und deren Kundenberater verlassen darf. Oft sind es aber auch die Subunternehmen, die das Fass der Entrüstung zum Überlaufen bringen, weil diese keinerlei Verantwortung für die teils stümperhaft ausgeführten Arbeiten übernehmen. Das ist nicht nur ein Problem von Heinz von Heiden, sondern durch die Bank sind im „Netz“ haufenweise unzufriedene Bauherren. Wenn man die Suchmaschinen Bing und Google durchforstet, findet man erstaunlicherweise haufenweise Kritik. Das zeigt uns, dass besagte Hausbaufirmen offensichtlich kein Interesse daran haben, ihre Qualität zu überdenken. In Zeiten der Niedrigzinsen kommen neue Kunden scharenweise, so dass auch diesen nur dringend geraten werden kann: Niemals die Nebenkosten vergessen. Diese machen einen erheblichen Anteil der gesamten Finanzierung aus. Leider werden diese immensen Kosten gerne mal im Verkaufsgespräch unter den Tisch fallen gelassen, damit der Bauherr nicht gleich von seinem Vorhaben absieht. Dass diese gängige Praxis – und wir sprechen hier von mindestens 20 verschiedenen Zusatzkosten, die gerne verschwiegen werden – als absolut unseriös einzustufen ist, das wissen alle. Dennoch sitzt das Portemonnaie des Verkäufers diesem viel näher als das Wohlergehen des oft ahnungslosen Bauherrren. Also Augen auf beim Hausbau-Kauf!

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