Warnung vor Rechtsanwalt Alexander Hufschmid aus Germering

Warnung vor Rechtsanwälten die sich bei div. dubiosen “Verbraucherschutz”-Vereinen (nicht Verbraucherzentralen!) rumtummeln und Ihre Dienste anbieten:

Von diesen “Anwälten” erhalten Sie bei  Vertretung gleich zu Beginn eine Kostennote von mindestens 201,71 € für ein Briefchen das an die Gegenseite geschrieben wird.

An der Forderung ändert das Briefchen leider nichts. Das möchten diese Anwälte auch nicht, denn die verdienen damit Geld, dass es eskaliert und zu Gericht geht.

Dann zahlen Sie am Ende 1000 Euro für die Dating-Seite und 1000 Euro für Ihren und den gegnerischen Anwalt.

Besonders fällt der Rechtsanwalt Alexander Hufschmid aus Germering auf, der aktiv bei www.verbraucherschutz.de auf Mandantenfang geht.

Über deren Methoden berichten bereits die Kollegen vom Abzockeforum hier.

Ganz unseriös: Er schickt serienbriefartig immer die gleichen sinnlosen Schreiben an die jeweiligen Firmen, erreicht damit aber rein gar nichts. Am Ende muss er bei seinen Mandanten dann liquidieren und je nach Gegenstandswert 80 bis über 300€ in Rechnung stellen. Denn Anwälte dürfen nicht (entgegen der Versprechungen vieler Anwälte auf den Internetseiten, Sie würden risikolos oder kostenlos vorgehen) kostenlos arbeiten.

 

Vorher hatte sich der polnisch stämmige Anwalt Michael Pilarski und danach der Anwalt und bekannte Lustsklave (*Satire wegen seiner öffentliche Bilder auf Facebook*) Ray Migge aus Düsseldorf für die angeblichen “Verbraucherschützer” rund um Jens Ivan und Gundula Lauckenmann stark gemacht und hatten reihenweise verloren und versagt. Aufgrund peinlicher Misserfolge die von diversen Unternehmen öffentlich gemacht wurden und nachdem diesen Anwälten wohl bekannt wurde mit welchen Ganoven sie sich eingelassen hatten, hatten diese sich zurück gezogen. Nun versucht sich der Hufschmid – wohl in völliger Umnachtung und Unkenntnis der Hintermänner von Verbraucherschutz.de – als Anwalt der Verbrecherbraucherschützer…

 

 

 

 

Hilfe bei Probenheld.de und Seitensprung.tv Forderungen

“ich habe eine Rechnung von Interdate Software AG (vormals Social Media Services LLC) / Seitensprung TV über eine Mitgliedschaft von 12 Monaten, mit einem Beitrag von 948€”

Wichtige News vom 15.03.2019:

Wie uns soeben ein Rechtsanwalt mitteilt setzt Probenheld.de und die anderen Anbieter bei der Bestellung bzw. Nutzung  wohl das sogenannte Session-Recording ein. Dabei wird alles was Ihr macht aufgezeichnet und rechtssicher durch Dritte aufbewahrt. So können die genau nachweisen welche Produkte Ihr bestellt habe und daß Ihr auch den AGB zugestimmt habt. Es ist daher anzuraten, nicht einfach zu behaupten, man habe nichts bestellt dort. Das kann leider dazu führen dass man eine Strafanzeige bekommt. Vorsicht!

Eine Beispiel-Aufzeichnung findet sich unter

https://www.smartlook.com/play/shared/bd853bd7b99deaae92a22e55058a47d939617b8f

 

Herr H. P. schrieb uns am 16.10.18
Betreff: Social Media Services LLC, 30N GOULD St Ste R, Sheridan, WY82801, USA – Seitensprung TV ?
Sehr geehrte Damen und Herren, am 12.10.2018 erhielt ich eine Rechnung von oben angegebener Adresse über eine Mitgliedschaft von 12 Monaten, mit einem Beitrag von 948€.??
Seit dem liegen meine Nerven blank. Ich habe mich weder registriert, noch diese vermeintliche Plattform aufgerufen. Ich bin 63 Jahre, seit 30 Jahren glücklich verheiratet und seit 15 Jahren Rentner. Mir liegt kein Vertrag vor und ich habe auch keinen unterschrieben. Am 22.08.2018 wurde mein Microsoft Konto geknackt. Meine Vermutung ist, das sich hier andere Personen meines Kontos bedient haben ? Ich sollte die erste Rate schon bis zum 15.10.2018 überweisen, was ich nicht getan habe. Statt dessen habe ich am 13.10.2018 eine Email an die angegebene Email Adresse: [email protected] geschickt, und diesen meinen Vorfall geschildert und um eine positive Klärung gebeten. Bis zum heutigen Tag blieb jedoch jegliche Antwort aus! Bitte geben Sie mir einen Rat, wie ich mich weiter verhalten soll.? Danke und MfG H. P.
Es ist noch eine Telefonnummer auf dem Schreiben angegeben: +1 (646) 9759337
Ich bitte Sie meinen Namen aus Datenschutz rechtlichen Gründen nicht zu veröffentlichen. Danke.

 

Fraudanwalt schreibt dazu:

Nach unserem Kenntnisstand kommen die meisten Kunden über die Seite “Probenheld.de” zu Seitensprung.tv (und Seitensprung.cc etc.)

Bei Probenheld wurde den Kunden eine kostenlose Probemitgliedschaft für 30 Tage angeboten die sich wie angegeben um 24 Monate zu 79 EUR monatlich verlängert.

Hier ein Screenshot von Probenheld.de wo das Produkt ausgewählt werden kann

Bestellung bei Probenheld.de
Bestellung bei Probenheld.de

Youtube Video:

https://youtu.be/lbGFxVoMMUg

 

Schon bei der Bestellung auf Probenheld.de muss man bestätigen, die Seitensprung-AGB und Widerrufsbelehrung heruntergeladen und einverstanden zu sein.

Nimmt man das Probeangebot an, erhält man von Seitensprung.tv i.d.R. innerhalb von 24 Stunden die Zugangsdaten mit AGB und Widerrufsbelehrung.

Nach Prüfung durch unsere Juristen ist das Angebot nicht zu beanstanden, sollten Sie dennoch nicht zahlen wollen können Sie gerne unsere Leistung kostenlos in Anspruch nehmen, wir helfen Ihnen kostenlos!

Warnung vor Rechtsanwälten die sich bei div. dubiosen “Verbraucherschutz”-Vereinen (nicht Verbraucherzentralen!) rumtummeln und Ihre Dienste anbieten:

Von diesen “Anwälten” erhalten Sie bei  Vertretung gleich zu Beginn eine Kostennote von mindestens 201,71 € für ein Briefchen das an die Gegenseite geschrieben wird.

An der Forderung ändert das Briefchen leider nichts. Das möchten diese Anwälte auch nicht, denn die verdienen damit Geld, dass es eskaliert und zu Gericht geht.

Dann zahlen Sie am Ende 1000 Euro für die Dating-Seite und 1000 Euro für Ihren und den gegnerischen Anwalt.

 

Mathis Neumann – CNM Printpool – Verbraucherwarnung

Wir sammeln gerade Information zu der “Firma” CNM Printpool Mathis Neumann aus Hamburg. Von Verbrauchern wurde uns berichtet, daß dort als “neu” bestellte Ware “gebraucht” und dazu nicht funktionsfähig geliefert wurde. Rücksendungen kommen dann angeblich nicht an oder er behauptet, die Ware wäre bei ihm unverpackt zurückgekommen und er hätte sie nicht angenommen. Dummerweise liegen Fotos vor, die beweisen, dass die Ware im gleichen Karton zurückgesandt wurde, wie sie vom NEUMANN geliefert wurde.

Wir prüfen ob hier möglicherweise gewerbsmäßig betrügerisch vorgegangen wird und bitten Geschädigte, sich an die Fraudanwalt Redaktion zu wenden!

Der Händler ist derzeit auf Amazon sehr aktiv. Wir raten auch von Vorkasse ab!

Danke für die Unterstützung!

 

 

Gemeinsames Konto nach Trennung leergeräumt – was man jetzt noch tun kann

Solange eine Beziehung funktioniert, ist ein gemeinsames Konto eine praktische Sache. Problematisch wird es erst, wenn das Paar sich trennt. Nämlich dann, wenn einer von beiden eigenmächtig das gesamte Geld abhebt.

Was man über Gemeinschaftskonten wissen muss

In vielen Partnerschaften gibt es Giro- oder Sparkonten, die als gemeinsames Konto geführt werden. Man erkennt das daran, dass beide als Inhaber auf dem Kontoauszug stehen. Insbesondere bei Girokonten ist es zweckmäßig, wenn diese als Oder-Konto eingerichtet wurden. Denn in diesem Fall kann jeder Inhaber ohne Zustimmung des anderen über das gesamte Kontoguthaben verfügen und beispielsweise Geld abheben oder Überweisungen veranlassen. Was im Alltag durchaus erwünscht ist, kann im Trennungsfall zum Verhängnis werden, wenn sich ein Partner illoyal verhält und heimlich das gesamte Konto abräumt – im schlimmsten Fall sogar noch den Dispokredit ausreizt.

Das Gegenstück zum Oder-Konto ist das Und-Konto: Hierbei können sämtliche Kontoverfügungen nur gemeinsam getätigt werden. Eine Kontoplünderung nach der Trennung wäre bei einem Oder-Konto also gar nicht erst möglich.

So ist die Rechtslage bei Kontoplünderungen

Die Inhaber eines Oder-Kontos sind aus juristischer Sicht sogenannte Gesamtgläubiger im Sinne des $430 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). Deshalb kann ein Kreditinstitut das komplette Guthaben an einen der Kontoinhaber mit schuldbefreiender Wirkung auszahlen und braucht sich nicht darum zu kümmern, wem es tatsächlich zusteht. Im Innenverhältnis gehört allerdings jedem Kontoinhaber grundsätzlich die Hälfte, falls es keine anderweitige Bestimmung gibt. Dabei ist es vollkommen egal, wer das Geld eingezahlt hat oder woher es stammt. Gehen auf einem Girokonto beispielsweise nur Gehaltszahlungen des Ehemannes ein, so steht der Ehefrau trotzdem der hälftige Anteil zu.

Dieser Ausgleichsanspruch hat übrigens nichts damit zu tun, dass ein Paar verheiratet ist. Auch bei unverheirateten Paaren gilt nichts anderes. Deshalb kann man seinen Anspruch ggf. auch zusätzlich zum Zugewinnausgleich oder Unterhalt geltend machen.

Wer etwas will, muss tätig werden

Wer sich als Opfer einer Kontoplünderung im Recht fühlt, hat deswegen noch lange nicht sein Geld wieder. Vielmehr muss man seinen Anspruch einfordern. Wenn außergerichtliche Bemühungen nichts bringen, wird ein gerichtliches Verfahren unausweichlich. Nachdem es sich hierbei um eine sonstige Familiensache (g 266 FamGF) handelt, ist das Familiengericht zuständig. Aufgrund des gesetzlichen Anwaltszwanges muss man neben den Gerichtskosten auch ein entsprechendes Honorar einkalkulieren. Wer kein oder nur geringes Einkommen hat, kann auch die staatliche Beratungs- und Verfahrenskostenhilfe beantragen und muss die Kosten entweder nur in Raten oder gar nicht selbst bezahlen.

Ganz so einfach ist  es dann doch nicht

Der Anwaltszwang ist durchaus berechtigt, denn es warten jede Menge Fallstricke, wenn man nach einer Kontoplünderung sein Recht durchsetzen will. Das hat verschiedene Gründe:

Der Ausgleichsanspruch unterliegt einer Verjährungsfrist von drei Jahren.
Wartet man zu lange, ist das Geld verloren. Bei Eheleuten beginnt diese Frist erst mit der Rechtskraft der Scheidung, da die Verjährung unter Eheleuten während einer bestehenden Ehe gehemmt ist. Ansonsten gilt als Verjährungsbeginn der Schluss des Jahres, in dem die Kontoplünderung erfolgte und man davon Kenntnis erlangte. Aber auch schon vor Ablauf der Verjährung kann man seinen Anspruch unter bestimmten Voraussetzungen verwirken. Etwa dann, wenn man lange Zeit untätig war und der andere davon ausgehen konnte, dass er das Guthaben für sich alleine behalten darf.

Aufgrund der gesetzlichen Vermutung, dass jedem Kontoinhaber die Hälfte des Guthabens gehört, steht derjenige in der Beweislast, der das Konto leergeräumt hat. Er muss das Gericht davon überzeugen, dass er mehr als die Hälfte behalten durfte. Wenn ein nicht rentenversicherungspflichtiger Unternehmer beipielsweise auf einem gemeinsamen Sparkonto etwas für seine eigene Altersvorsorge angespart hat und das auch plausibel darlegen kann, so kann dies den Halbteilungsgrundsatz bereits ins Wanken bringen. Das Problem liegt freilich darin, die Existenz einer solchen Vereinbarung nachzuweisen, da es in aller Regel an der Schriftform fehlt.

Auch wenn man vom Gericht grundsätzlich Recht bekommt, bedeutet das noch lange nicht, dass man tatsächlich auch sein Geld wiedersieht. Denn wo nichts ist, da kann man bekanntlich auch nichts mehr holen. Die juristische Bezeichnung
hierfür lautet Entreicherung: Sie bedeutet nichts anderes, als dass der Kontoplünderer das Geld bereits ausgegeben hat, um damit beispielsweise seinen Lebensunterhalt zu finanzieren.

Lieber vorsorgen als später dem Geld hinterherrennen

Es klingt zugegebenermaßen sehr unromantisch: Wenn jeder Partner sein eigenes Konto hätte, dann gäbe es keine Kontoplünderungen nach einer Trennung. Wer das nicht möchte, sollte wenigstens über ein Dreikonten-Modell nachdenken, bei dem jeder seinen Anteil für Fixkosten auf ein extra Konto einzahlt. Weiterhin ist es ratsam, unmittelbar nach einer Trennung die Bank zu informieren. Diese kann veranlassen, dass Kontoverfügungen nur noch von beiden Inhabern gemeinsam getätigt werden können.

Die Plagiats-Ganoven aus Berlin: Klaus Mudrack und die Vitavelle UG

Trotz einstweiliger Verfügung machen die kriminellen Plagiatoren weiter und vertreiben in Ihrem Onlineshop und bei Amazon die Plagiate “Slim Stick Forte”.

Bereits am 19.12.2017 wurde den Plagiatoren durch Beschluss des Landgerichts Köln der Vertrieb und das Bewerben der Slim Stick Forte untersagt:

Die Antragsgegnerin hat es bei Vermeidung eines vom Gericht für jeden Fall der Zuwiderhandlung festzusetzenden Ordnungsgeldes bis zu 250.000,-, und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, ersatzweise Ordnungshaft bis zu 6 Monaten, oder von Ordnungshaft bis zu 6 Monaten, im Wiederholungsfall Ordnungshaft bis zu 2 Jahren zu unterlassen, im geschäftlichen Verkehr in Deutschland das Zeichen „SLIM STICK” für Waren undioder Dieristleistungen aus den Bereichen Abmagerungsprä; parate und Nahrungsergänzungsmittel zu benutzen, wie nachstehend wiedergegeben…

Trotz Straf- und Haftandrohung setzen Klaus Mudrack und seine “Vitavelle UG” ihr strafbares und rechtswidriges Handeln fort. Entweder sind dort wirkliche Idioten am Werk oder bei Herrn Mudrack handelt es sich um einen Strohmann der entbehrlich ist und gerne mal ins Gefängnis geht.

Vitavelle Slim Stick bei Amazon
Vitavelle Slim Stick bei Amazon

Dass bei der Vitavelle nichts zu holen ist dürfte anhand des Stammkapitals von lächerlichen 100€ zu befürchten sein:

HRB 9271 CB: Vitavelle UG (haftungsbeschränkt), Forst, Parkstraße 19, 03149 Forst (Lausitz). Name der Firma: Vitavelle UG (haftungsbeschränkt); Sitz der Firma: Forst; Geschäftsanschrift: Parkstraße 19, 03149 Forst (Lausitz); Gegenstand: Herstellung, Großhandel, Einzelhandel, Import und Export von Waren aller Art, insbeondere Kosmetik und Nahrungsergänzungsmittel sowie weitere nicht genehmigungspflichtige Waren; Kapital: 100,00 EUR; Vertretungsregelung: Ist ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, wird die Gesellschaft durch sämtliche Geschäftsführer gemeinsam vertreten. Vorstand: Geschäftsführer: 1. Deinecker, Andrea, *06.12.1960, Forst (Lausitz); mit der Befugnis Rechtsgeschäfte mit sich selbst oder als Vertreter Dritter abzuschließen; Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung; Gesellschaftsvertrag vom: 01.06.2012 mit Änderung vom 13.06.2012

Zwischenzeitlich hat der Hersteller der Original SlimSticks (PayPlus GmbH, Würselen www.slimsticks.de) Strafanzeige gegen die Bande erstattet. Wir raten allen Verbrauchern:

Finger weg von Vitavelle!

Für alle interessierten hat uns ein Informant hier die Einstweilige Verfügung im Original übergeben:

Einstweilige Verfügung Vitavelle UG (PDF):

vitavelle-OCR