PVZ PRESSEVERTRIEBSZENTRALE: FINGER WEG VON TELEFONGESCHÄFTEN!

Seit einigen Jahren wird der PVZ (Pressevertriebszentrale) in Stockelsdorf von Verbrauchern skupellose Abzocke vorgeworfen und zu Recht. Fraudanwalt informierte bereits 2011 über eine der Vorgehensweisen zur Kundenwerbung für Abos von Zeitschriften und über die dubiosen Führungspersonen.

PVZ Stockelsdorf kriminell?

Es sollte differenziert werden wer da tatsächlich für Abos verschiedener Zeitschriften wirbt. Die Werber müssen nicht zwangsläufig im Auftrag der PVZ Stockelsdorf arbeiten. Die Firma ist nur der Lieferant, die sich auf einen vorliegenden Abo-Vertrag beruft. Sie beauftragt die Vertriebler, die Menschen in die Schuldenfalle locken.

Abo-Abschluss…Vorsicht!

Für den Abschluß des Abos notwendig sind persönliche, die werden  dokumentiert. Oder der zum Probe-Abo Überredete erhält keine Durchschrift, oder … oder … Bei „Abschlüssen“ dieser Art kann betroffenen Verbrauchern nicht geholfen werden. Es wurde eine rechtsverbindliche Unterschrift geleistet und PVZ Stockelsdorf liefert. Wird nicht gezahlt, folgen Mahnung, Inkassoforderung und Mahnbescheid.

Abschluss per Telefon

Anders verhält es sich bei einem Abo für Zeitschriften das per Telefon zustande kam. Hier sind die Voraussetzungen ganz andere. Wenn Sie laut PVZ Stockelsdorf vermeintlich per Telefon ein Abo für Zeitschriften abgeschlossen, und eventuell bereits eine Mahnung oder Inkassoforderung erhalten haben, kann Verbraucherdienst e.V. Sie informieren.

Fernabsatzgesetzt – Kein Vertrag mit PVZ Stockelsdorf bei Betrug am Telefon

Ein Vertragsschluss per Telefon ist nach dem Fernabsatzgesetz grundsätzlich möglich. Es werden für das rechtsgültige Zustandekommen eines solchen Vertrages jedoch bestimmte Kriterien gefordert. Sind diese nachweislich nicht erfüllt, gibt es keinen Vertrag mit PVZ Stockelsdorf oder sonst jemandem. Mitglied sein heißt –  Ruhe bewahren zu können.

WEGROW GMBH: DER KIRIBAUM ALS UNREALISTISCHER RENDITE-TRAUM ?

In Zeiten der Nullzins-Politik auf Renditen von 6% zu setzen, ist schon mehr als wagemutig, nicht für WeGrow GmbH Anleger. Dennoch ließen sich die Macher von WeGrow, die sich auf Holzinvestments spezialisiert haben, nicht davon abhalten, eine Anleihe zu emittieren, die bis 2021 läuft und eine jahrelange Zahlungsverpflichtung dieser Größe mit sich bringt.

Da wäre man ja blöd, würde man in dieses Unternehmen nicht investieren, könnte man denken. Aber was hat man nicht alles schon gehört, von jungen Pionieren, von innovativen Revoluzzern oder von Start-up Helden, die am Ende dennoch eine Bauchlandung gemacht haben. Und bilanztechnisch gesehen könnte man bei WeGrow so langsam leichte Bauchschmerzen verspüren, sobald man einen genauen Blick auf die Unternehmenszahlen wirft. Gewinn Fehlanzeige, im Gegenteil, die roten Zahlen überwiegen.

WeGrow GmbH: Holzauge sei wachsam

Auch wenn das Unternehmen sich seinen Kiribaum für die nächsten 30 Jahre hat patentieren lassen, da es sich um eine schnellwachsende Baumart handelt, die kein warmes tropisches Klima benötigt, sondern in Deutschland aufgezogen wird, so muss man als Investor dennoch wissen, dass Beteiligungen am Unternehmen eine Laufzeit von 12 Jahren haben und dabei erscheint eine von der Geschäftsleitung prognostizierte Gesamtrendite von 327% recht vermessen, legt man dafür die Erträge aus der Holzernte- und verarbeitung zugrunde ohne zu wissen, ob nach so langer Zeit überhaupt noch der Bedarf nach Holz dieser Baumart besteht und ob der wachsende Baum resistent ist gegen Schädlinge, Umwelteinflüsse oder Naturgewalten.

Mittlerweile hat WeGrow GmbH das spanische Festland als weitere Plantagenfläche für ihre Baumprojekte entdeckt und sogleich einen geschlossenen „Holzfonds Kiri III Spanien“ ins Leben gerufen. Basis der Beteiligung für Privatanleger sind 5.000.- Euro als Mindesteinlage. „Bescheidene“ 5% Agio behält die Firma für sich, um sich großzügig am Vertrauen der Kunden zu bedienen. Grenzwertig, wie wir meinen! Und wie so oft bei Kapitalanlagegesellschaften trägt der Investor mal wieder das größte Risiko, da ein geschlossener Fonds das Totalverlust-Risiko gleich frei Haus mitliefert.  Und überhaupt: Seit immer neue Schlagzeilen von stark reduzierten Waldbeständen die Leser in der ganzen Welt aufschrecken, schießen im gleichen Maße Firmen aus dem Boden, die sich dieser Misere annehmen wollen, und die die Welt der Bäume neu aufforsten wollen. Freilich mit dem Geld gutgläubiger Anleger, die den Pioniergeist erst einmal finanzieren müssen, bevor überhaupt klar ist, ob ein Investment die erwarteten Früchte trägt. Wenn nicht, macht man es wie andere schlechte Vorbilder aus der Holz- und Forstwirtschaft, und fährt das ganze Unternehmen galant gegen die nächste Wand. Danach heißt es wie so oft: Mund abwischen und weitermachen.

FIRMENGESTRÜPP VON ANDREAS MANKELS 7×7 UNTERNEHMENSGRUPPE UNDURCHSICHTIG

Die Emittentin 7×7 Sachwerte GmbH & Co. KG, mit Sitz in der Plittersdorfer Straße in Bonn, unter der Leitung von Andreas Mankel, sammelt Kapital von Kleinanlegern ein und investiert es in Photovoltaikanlagen oder Immobilien. Das Investorengeld wird auf die übliche Masche von unseriösen Solarakteuren besorgt. Nicht nur über hochriskante Nachrangdarlehen, sondern auch über Unternehmensanleihen werden Kleinanlegergelder in das Firmengestrüpp der 7×7 Unternehmensgruppe gepumpt. Die letzte Erfolgsmeldung der 7×7 Unternehmensgruppe ist schon einige Tage her.

2014 verzeichnete eigenen Aussagen zur Folge die 7×7 Gruppe einen 20%igen Zuwachs des Investorenkapitals. Die „7×7 Sachwertanleihen“, wie Andreas Mankel sie gerne nennt, werden von der 7x7invest AG herausgegeben.

Er selbst bezeichnet die brandgefährliche Investition als „sinnvolle Alternative zu herkömmlichen Geldanlagen“ für Stiftungen und Kirchengemeinden. Ob wirklich institutionelle Investoren beteiligt sind oder ob die 7×7 nur Kleinanlegern das Geld aus der Tasche zieht, bleibt zunächst unklar – echten Referenzen oder anderweitigen Transparenzbemühungen geht Mankel aus dem Weg. Und das nicht ohne Grund.

7×7 Unternehmensgruppe das nächste Millionengrab?

Die German Pellets-Pleite wurde zum Albtraum vieler Kleinanleger. In der Hauptrolle Peter Leibold, warb ähnlich wie Mankel, mit Investments in Erneuerbare Energien – in diesem Fall Heizpellets fraudanwalt berichtete.

Andreas Mankel macht es mit seiner 7×7 Geldmaschine etwas anders, vielleicht zurückhaltender, aber damit nicht weniger ungefährlich für Kleinanleger. Er schreibt auf der Unternehmenshomepage: “Mit unseren Sachwertanleihen investieren Sie in ökologische und soziale Ziele und tragen zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen bei. Sie erzielen damit eine Rendite, mit der sie Ihre eigenen Ziele verwirklichen können“. Etwas weiter heißt es: Neben dieser Anlageform erfreuten sich vor allem die sogenannten Nachrangdarlehen großer Nachfrage: „Damit ermöglichen wir vielen Privatanlegern mit kleinerem Budget, indirekt in Sachwerte wie Immobilien oder Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien zu investieren“, so Mankel. Na klar, wird sich jetzt einer denken – die Kleinanleger reißen sich um hochriskante Nachrangdarlehen, bei denen sie die Möglichkeit haben, das gesamte Kapital zu verlieren. Viele wissen es nicht besser, denn nur selten kommen Worte wie Totalverlust oder Risiko aus dem Mund eines Vertrieblers der 7×7 Unternehmensgruppe oder der „Inhouse-Agentur“ Facesso – die ihre eigene zwielichtige Rolle im Fimengestrüpp der 7×7 Unternehmensgruppe spielt.

In den Jahren 2015 und 2016 hat das windige Unternehmen einen dicken Jahresfehlbetrag erwirtschaftet. Die Ursachen für die negativen Jahresergebnisse der Geschäftsjahre 2015 und 2016 liegen insbesondere in den Emissionskosten, dazu zählen Provisionen und Agio. D.h. von jedem eingesammelten Euro fließen ohne dass überhaupt Geld investiert wurde, Kapital in die tiefen Taschen von Andreas Mankel. Denn erinnern wir uns an die Unternehmensmeldung von 2014, als das verwaltete Kapitalvolumen angeblich auf 30 Mio. Euro anstieg –  wo ist es hin? Was ist mit dem Geld passiert, wenn die 7×7 Unternehmensgruppe es schafft, in zwei aufeinanderfolgenden Jahren Fehlbeträge zu erwirtschaften?

Gekaufte Werbung als redaktioneller Bericht getarnt

Unter der Überschrift: “Alternative Geldanlagen: Investieren in die Kraft der Sonne“ auf einer der Seite von focus.de, findet sich ein redaktioneller Bericht über Solarinvestments – aber nur auf den ersten Blick. Schaut man genauer hin, dann wird jeder schnell erkennen, dass dies nur gekaufte Werbung ist. Rechts neben dem Bericht, relativ unscheinbar, steht ein Impressum – darin findet sich wieder die Inhouse-Agentur der 7×7 Unternehmensgruppe – Facesso. Als Ansprechpartner wollte Andreas Mankel nicht persönlich auftauchen und spannte einen Mitarbeiter vor den Karren. Warum kauft sich 7×7 redaktionelle Werbung? Weigern sich seriöse Medien über das Unternehmen zu berichten, wenn ja warum? Wegen der kontinuierlichen Jahresfehlbeträge, die der windige Investor fabriziert, oder doch deshalb, weil viele Anzeichen auf die nächste Geldverbrennungsmaschine hindeuten?

VORSICHT BEI MAHNBRIEFEN AUS TSCHECHIEN

Es sind erst wenige Tage vergangen, als der Oldenburger Rentner J. Resch (*Name von der Redaktion geändert), wieder einmal einen Mahnbrief der tschechischen Firma ENA in seinem Briefkasten vorfand. Mit dem Schreiben enthalten war eine beiliegende Forderung in Höhe von 90 Euro für „erotischen Service“. Kurze Zeit später, meldete sich ein weiterer Leser schriftlich bei der Fraudanwalt-Redaktion, dem ähnliches wiederfuhr. Das Schema schien gleich zu sein: Der Mann aus Stade erhielt eine Zustellung per Einschreiben von der tschechischen Averto. Auch hier werden 90 Euro für Erotikservice gefordert. Fraudanwalt rät Verbrauchern einen kühlen Kopf zu bewahren und keinesfalls auf die betrügerischen Drohgebärden zu reagieren – im schlimmsten Fall wäre es für die meistens Anonymen, ausländischen Betrügerbanden notwendig – vor einem inländischen Gericht zu klagen.

Keine Daten am Telefon preisgeben

Eine Verbraucherin aus Celle berichtet der Verbraucherredaktion Fraudanwalt, sie wäre über einige Tage, angeblich von Post telefonisch kontaktiert worden. Dabei erzählte die vermeintliche Postkundenbetreuerin der Frau, dass ein Adressablauf notwendig wäre, weil Briefe schlecht leserlich wären. Auch in diesem Fall dauerte es nicht lange bis die Frau zwei Briefe in ihrem Postkasten vorfand. Jeweils eine Forderung über 90 Euro, sowie eine weitere über 50 Euro forderte Averto mit Sitz in der Tschechischen Republik.

Petersberg Deutschlands Abzockerparadies

Im wieder führt die Spur ins beschauliche Petersberg. R.M.I. (Sexabzocker) hat einen neuen Geldeintreiber gefunden. So erhielten mehrere Verbraucher aus Niedersachsen Mahnungen von Simex aus Petersberg über einen Betrag in Höhe von 135 Euro. Demnach haben sie Telefonsex-Serviceleistung beansprucht. Selbst Mitglieder der städtischen Vertretung sollen Gerüchten zur Folge involviert gewesen sein. Den Mahnungen waren wenige Wochen zuvor Rechnungen in Höhe von 90 Euro vorausgegangen. Die Beträge sollen auf ein tschechisches Konto überwiesen oder bar per Einschreiben gezahlt werden. Die Polizei ermittelt.

FRAUDANWALT VERWAHRT SICH HACKERANGRIFFEN

Seit zwei Wochen sieht sich die Redaktion Fraudanwalt anhaltender Hackerangriffe ausgesetzt. Vornehmlich aus Russland und der Ukraine werden servergesteuerte Hackerangriffe initiiert. Die Taktik der ausländischen Internetkriminellen ändert sich stündlich. Es wird zeitweise versucht, die Zugangsdaten der Homepage Fraudanwalt zu entschlüsseln. Für gewöhnlich geschieht dieser Vorgang mittels Servern, die jegliche Zahlen und Kennwort-Kombinationen – eine Entschließung herbei zu führen. Zusätzlich werden intensive DDos-Attacken auf die Seite fraudanwalt.com geschalten. Bis zu 1400 Anfragen pro Sekunde registrierte das Fraudanwalt-Sicherheitssystem am 20. Dezember 2016 in der Zeit zwischen 15.oo Uhr -17. oo Uhr.

Wer steckt hinter dem Angriff auf Fraudanwalt?

Die Redaktion Fraudanwalt agiert vorsorglich für Verbraucher in der Absicht, Entscheidungen und Kaufempfehlungen zu Gunsten des Käufers mittels präventiver Informationsveröffentlichung sicherzustellen und gleichzeitig Verschleierung oder gar Betrug auszuschließen. Wirtschaftskriminalität und Betrug verursachen jährlich Schaden in Milliardenhöhe in Europa. Fraudanwalt, eine Kanzlei, eine Organisation juristischer Spezialisten präferiert mittels aktiver Prävention – Betrug und Missmanagement aufzudecken und zu bekämpfen. Es geht für die „Anlegerschutzanwalte„, die windigen Anbieter von „grünen Geldanlagen“ oder den „Baupfuschern“ um viel Geld. Aufgrund dessen ist die IT-Agency dauerhaft in Alarmbereitschaft.

Anmerkung:

Denial of Service (DoS; engl. für „Dienstblockade“ oder „Dienstverweigerung“) bezeichnet in der Informationstechnik die Nichtverfügbarkeit eines Dienstes, der eigentlich verfügbar sein sollte. Obwohl es verschiedene Gründe für die Nichtverfügbarkeit geben kann, spricht man von DoS in der Regel als die Folge einer Überlastung von Infrastruktursystemen. Dies kann durch unbeabsichtigte Überlastungen verursacht werden oder durch einen mutwilligen, und oft auch absichtlichen Angriff auf einen Server, einen Rechner oder sonstige Komponenten in einem Datennetz.

Wird die Überlastung von einer größeren Anzahl anderer Systeme verursacht, so wird von Distributed Denial of Service (DDoS) gesprochen.

Was wir tun

Fraudanwalt analysiert Verbrauchermärkte, um strukturelle Missstände aufzudecken und Verbraucherprobleme öffentlich zu benennen, aber auch gleichzeitig Lösungen aufzuzeigen und für deren Umsetzung einzustehen– so lautet die Maxime unserer Arbeit. Wir wollen durch die Kraft unserer Argumente überzeugende Arbeit und Verbraucherpolitik in der Europäischen Union mitgestalten. In dieser Rolle treten wir ein für Chancengleichheit zwischen den Interessen von Unternehmen und Verbrauchern.

PRIME ENERGY INVEST AG HAT ERFAHRUNGEN MIT SCHULDEN

Der Photovoltaikbetreiber aus Weil am Rhein mit dem wohlklingenden Namen Prime Energy Invest AG hat es sich zur Aufgabe gemacht aktiv an der Energiewende mitzuwirken. „Atomstrom wäre teuer und gefährlich“ – „Erneuerbare Energie sind die Zukunft und mindestens so rentabel wie Immobilien“, so der Tenor auf der Unternehmenswebsite der Badener. Das Geschäftsmodell ist ideal geeignet, um Kapitalanleger Nachhaltigkeit und Rentabilität vorzugaukeln – was spricht schon dagegen am Umweltschutz noch 7 Prozent Rendite einzusacken? Mit einem ähnlichen Modell versucht auch PV Invest GmbH Anleger zu locken, Fraudanwalt berichtete.

Grundsätzlich nichts. Mit einem finanziell soliden Partner an seiner Seite kann eine Kaitalanlage in Photovoltaik Keinanlegern gleichermaßen wie instititutionellen Investoren eine nachhaltige Geldquelle verschaffen. Die Prime Energy Invest AG hingegen, ist dem Anschein nach auf finanzielle Stützen angewiesen, dies legt die im Bundesanzeiger hinterlegte Bilanz nahe. Demnach hat der Phtovoltaikbetreiber zum Bilanzstichtag am 31.12.2016 einen Verlustvortrag von über 1,1 Millionen Euro ausgewiesen. Gleichzeitig sind die Verbindlichkeiten von Prime Invest mit 14.582.575,82 Euro, im Vergleich zu den Forderungen, also dem zukünftigen Kapitalzufluss von weniger als 4,5 Millionen Euro – erdrückend hoch. Droht dem Immobilienkaufmann Thomas Bisig und dem Textilpleitier Laurin Faeh ein finanzieller Brandschaden?

Erstickt Prime Energy Invest AG unter der Schuldenlast?

„Wir bei Prime Energy Invest haben uns dafür entschieden, Kapital in Bereiche zu lenken, in denen es sinnvoll und im Einklang mit der Natur Werte schafft: für das Unternehmen, für uns und für alle diejenigen, die sich entscheiden, mit uns einen nachhaltigen Weg zu gehen“. – Thomas Bisig, Geschäftsführer Prime Invest

Wie sieht der nachhaltige Weg aus? Das einzige was das Unternehmen bislang zuverlässig aufgebaut hat sind Risiken für die knapp 1000 Anleger. Als wären Genussrechte nicht riskant genug, wird das Risiko ungleich höher, wenn gescheiterte Persönlichkeiten mit dem Anlegergeld hantieren. Neben Thomas Bisig hat Laurin Fäh seinen Platz an der Spitze von Prime Invest. Dieser Fäh hat den Niedergang von Big Star, einem Textilunternehmen zu verwantoworten. Im Sommer 2004 hat er, gemeinsam mit seinem Bruder – Big Star in die Überschuldung geführt bis die türkische Textilgruppe Eroglu die Reste übernahm. Fäh sagte damals: „Man kann nicht immer nur gewinnen“.

Schulden hier Schulden da

Prime Invest begab im Geschäftsjahr 2014 und den Vorjahren Genussrechte, mit einem abhängig vom Jahresüberschuss entstehenden, Ausschüttungsanspruch, bezogen auf den Nennbetrag von 8,15 v.H. p.a (Grunddividende Typ A+C, mit Lfz. 5 Jahre) bzw. von 9,25 v.H. p.a. (Grunddividende Typ B+D mit Lfz. 10 Jahre), sowie einer quotalen Überschussdividende an 15.v.H des danach verbleibenden Jahresüberschusses. Die Genussrechte konnten nur ausbezahlt werden, weil Faeh frisches Kapital einbrachte. Lesen Sie selbst!

Anlässlich der Sachkapitalerhöhung in den Vorjahren hat Herr Laurin Faeh, CH-Allschwil, Sachanlage­vermögen eingebracht, welches er teilweise im Rahmen seines persönlichen Darlehensobligos über Kreditinstitute finanziert hatte. Soweit der Wert des eingebrachten Sachanlage­vermögens die anteilige Kapitalerhöhung überschritten hat, wurden von Herrn Faeh die Finanzierungen teilweise an die Gesellschaft weitergereicht. Im Rahmen dieses persönlichen Darlehensobligos von Herrn Laurin Faeh wurden zu Sicherungszwecken Pho­to­vol­taikanlagen sicherungsübereignet und die Rechte aus den Einspeise­verträgen, Gestattungs- u. Versicherungsverträgen abgetreten.

–  an die Volksbank Dreiländereck eG; bezüglich der Anlagen Schusterinsel, Hegen­heimerstr.,
   Kränzliacker, Colmarerstr. in Weil und Industriestraße in Eggingen.
–  an die Mainzer Volksbank e G; bezüglich der Anlage Weißigerstraße in Straßgräbchen.

Die Banken sind jetzt erstrangige Gläubiger.

Die Valutierung des Obligos per 31.12.2014 aus Darlehen zu den o.g. PV-Anlagen beläuft sich auf ca. 3,24 Mio €. Evtl. darüber hinaus gehende Valutierungen von weiteren persönlichen Darlehen bei diesen Banken ist bei Herrn Laurin Faeh zu erfragen.

Hinsichtlich der Genussrechte ergab sich aufgrund des Verlustvortrages und des Fehlbetrages des Berichtsjahres für die Genossen grundsätzlich kein Anspruch auf einen Ausschüttungs­betrag. Ggf. nicht bediente Grunddividendenansprüche werden bei ent­sprechender Ergebnisentwicklung in den nächsten (maximal vier) Geschäftsjahren nachzuzahlen sein.
Aufgrund eines zweckgebundenen (ertragswirksamen) außerordentlichen Zuschusses der Mehrheitsaktionärin wurden im Berichtsjahr dennoch die Grunddividendenansprüche für das 2. Halbjahr 2013 und das ganze Geschäftsjahr 2014 vollständig ausbezahlt.
Per 31.12.14 ergibt sich hieraus somit kein sonstiges Haftungsverhältnis.

Bezüglich der Darlehensforderung an die Fa. P.E.I. Solar Fonds GmbH & Co KG hat die Gesellschaft eine Rangrücktritterklärung über 500.000 Euro abgegeben.
Ebenso wurde bzgl. der Darlehensforderung an die Fa. Bargella Grundstücks Invest GmbH (in 2015) eine Rangrücktritterklärung über 120.000 Euro abgegeben.

Wohin geht die Reise für Prime Energy Invest AG? Wir bleiben dran…

GLOBAL WOOD SERVICE GMBH: „PETERCHENS“ GIER IST NOCH NICHT GESTILLT!

Das Wandern ist des Müllers Lust, das Geld abzocken des Leibold’s Lust. So oder ähnlich müßte man das bekannte deutsche Volkslied umtexten, wenn man sich einen Reim darauf machen wollte, warum ein windiger Anlageberater wie Peter Leibold, der zehntausend Investoren das Fürchten beigebracht hat, als er German Pellets an die Wand fuhr, nun erneut sich anschickt, dem schnöden Mammon hinterher zu jagen. Freilich unter dem Deckmantel der eigenen Tochter, die mit im Boot der Global Wood Service GmbH sitzt. Erst kürzlich im April dieses Jahres gingen die beschriebenen Herrschaften zum Amtsgericht und initiierten die Neugründung der Gesellschaft. Da stellt sich nun natürlich die Frage, wieviel Dumme dem schlauen „Peterchen“ diesmal auf den Leim gehen werden.

Normalerweise müßte man ihn mit Schimpf und Schande vom Hof jagen, aber da bekanntermaßen Gier das Hirn frißt, wird es wahrscheinlich erneut Anleger geben, die ihm ihr Geld anvertrauen. Im guten Glauben an die Wahrheit, die seine sorgfältig gewählten Worte den Leuten verspricht. Gegenstand des Unternehmens:Service im Bereich der Holzindustrie sowie weltweiter Handel mit Holzprodukten bzw. Holzbrennstoffen. Unternehmensform: GmbH. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Bedeutet, im Falle der nächsten, zu erwartenden Insolvenz, kann man auf Nichts zurückgreifen als auf die 25.000.- Euro Stammeinlage. Diese geteilt durch die Anzahl der Investoren und die Höhe der Verbindlichkeiten – da bleiben dann etwa 1 Euro für jeden Geprellten übrig. Unmöglich, dass da jemand auch nur einen Cent investiert.

Sollte man meinen. Aber der listige Peter wird einen Weg finden, um seine „Opfer“ zu umgarnen und zur Investition zu bewegen. Traurig aber wahr. Auch die Firmenumgebung in Leipzig, Fuggerstrasse 1a, ist eher unscheinbar und sieht wenig einladend aus – genau die richtige Gegend, um im stillen Kämmerlein mit dem Hörer am Ohr, sein Unwesen zu treiben. Oder wie sonst wollen ein Bankrotteur wie Peter Leibold und Gehilfen neue Anleger ausspähen und dann um ihr Geld bringen. Übrigens mutet der Geschäftszweck der neuen Firma dem damaligen Unternehmen an, was bedeutet, dass der schlaue Peter sich sicherlich gedacht hat, was einmal funktionierte kann auch ein zweites Mal klappen. Wir meinen: da wird es doch Zeit, dass man ihm schnellstens das Handwerk legt, bevor erneut größerer Schaden entsteht.

GREEN CITY ENERGY AG: WER EINMAL LÜGT, DEM GLAUBT MAN NICHT

Green City Energy AG steht in der Kritik und das zu Recht, ist die Meinung der Redaktion fraudanwalt.com. Das Thema ist nicht neu in der Finanzbranche:  Um Geld einzusammeln, lässt mancher schon mal Fünfe gerade sein. Und gibt vor, aus einer Mücke keinen Elefanten machen zu wollen, und dann im Verkaufsgespräch unterläßt, dem Kunden ein Investment von A-Z genauestens zu erklären, und ein so unschönes Wort wie Total-Verlust gar nicht erst in den Mund zu nehmen.

Allerdings sieht die Wahrheit bei den als sicherheitsorientiert bezeichneten Nachrangdarlehen etwas anders aus: Wenn’s um die Wurst geht, bzw. ums liebe Geld, wird der Anleger nachrangig behandelt, d.h. alle anderen Forderungen werden befriedigt, bevor der Anleger noch einen Krümel vom Kuchen bekommt.

Der neueste Coup der Firma, eine „Bürger-Aktie“ – im September 2016 auszugeben, sollte bei jedem Interessenten einen schalen Geschmack auf der Zunge hinterlassen. Erinnern wir uns nur an die „Volks-Aktie“ der Telekom vor gut 20 Jahren. Die hat Tausenden Investoren viel Leid und Tränen eingehandelt, als sie plötzlich den Rückwärtsgang einlegte, obwohl sie vorher als „Unverlierbar“ eingestuft worden war. Und dabei handelt es sich um einen Dax-Wert, ein Milliardenunternehmen.

Green City Energy AG dagegen ist eine Zusammenstellung von Öko-Typen, die als moderne Weltverbesserer trotzdem einen geschärften Blick für den schnöden Mammon entwickelt haben, und sogar so dreist sind, den „Alternativen Gedanken“ in den Vordergrund zu stellen und dabei die Grundrisiken rhetorisch gekonnt in den Hintergrund zu stellen.

Der Anteilseigner wird beim Aktienerwerb  somit Mitbesitzer der Firma, trägt also auch das volle unternehmerische Risiko. Bis hin zum…  Sie wissen schon: Totalverlust. Korrekt ist das nicht, und dafür hagelt es dann Kritiken.

Übrigens bevor wir jetzt die Geschäftstüchtigkeit des Vorstands vergessen, sei gefragt, wie sieht es eigentlich mit den hohen Verlusten in Höhe von satten 5,8 Mio. Euro aus, die das Unternehmen bis Ende 2014 angesammelt hat? Konnten die getilgt werden, oder sind Weitere dazu gekommen? Das wird die 2016er Bilanz demnächst zeigen. Immerhin hat das Öko-Unternehmen noch Verbindlichkeiten bis 2023 und 2033 bei seinen Anlegern. Das ist ein verdammt langer Zeitraum, in dem niemand weiß, ob das Unternehmen bis dahin überhaupt noch geschäftstüchtig ist. Bei einem DAX-Unternehmen sollte man sich da keine Sorgen machen, bei einem kleinen Mittelständler wie Green City Energy AG allerdings schon.

GREEN CITY ENERGY AG: WER EINMAL LÜGT, DEM GLAUBT MAN NICHT

Green City Energy AG steht in der Kritik und das zu Recht, ist die Meinung der Redaktion fraudanwalt.com. Das Thema ist nicht neu in der Finanzbranche:  Um Geld einzusammeln, lässt mancher schon mal Fünfe gerade sein. Und gibt vor, aus einer Mücke keinen Elefanten machen zu wollen, und dann im Verkaufsgespräch unterläßt, dem Kunden ein Investment von A-Z genauestens zu erklären, und ein so unschönes Wort wie Total-Verlust gar nicht erst in den Mund zu nehmen.

Allerdings sieht die Wahrheit bei den als sicherheitsorientiert bezeichneten Nachrangdarlehen etwas anders aus: Wenn’s um die Wurst geht, bzw. ums liebe Geld, wird der Anleger nachrangig behandelt, d.h. alle anderen Forderungen werden befriedigt, bevor der Anleger noch einen Krümel vom Kuchen bekommt.

Der neueste Coup der Firma, eine „Bürger-Aktie“ – im September 2016 auszugeben, sollte bei jedem Interessenten einen schalen Geschmack auf der Zunge hinterlassen. Erinnern wir uns nur an die „Volks-Aktie“ der Telekom vor gut 20 Jahren. Die hat Tausenden Investoren viel Leid und Tränen eingehandelt, als sie plötzlich den Rückwärtsgang einlegte, obwohl sie vorher als „Unverlierbar“ eingestuft worden war. Und dabei handelt es sich um einen Dax-Wert, ein Milliardenunternehmen.

Green City Energy AG dagegen ist eine Zusammenstellung von Öko-Typen, die als moderne Weltverbesserer trotzdem einen geschärften Blick für den schnöden Mammon entwickelt haben, und sogar so dreist sind, den „Alternativen Gedanken“ in den Vordergrund zu stellen und dabei die Grundrisiken rhetorisch gekonnt in den Hintergrund zu stellen.

Der Anteilseigner wird beim Aktienerwerb  somit Mitbesitzer der Firma, trägt also auch das volle unternehmerische Risiko. Bis hin zum…  Sie wissen schon: Totalverlust. Korrekt ist das nicht, und dafür hagelt es dann Kritiken.

Übrigens bevor wir jetzt die Geschäftstüchtigkeit des Vorstands vergessen, sei gefragt, wie sieht es eigentlich mit den hohen Verlusten in Höhe von satten 5,8 Mio. Euro aus, die das Unternehmen bis Ende 2014 angesammelt hat? Konnten die getilgt werden, oder sind Weitere dazu gekommen? Das wird die 2016er Bilanz demnächst zeigen. Immerhin hat das Öko-Unternehmen noch Verbindlichkeiten bis 2023 und 2033 bei seinen Anlegern. Das ist ein verdammt langer Zeitraum, in dem niemand weiß, ob das Unternehmen bis dahin überhaupt noch geschäftstüchtig ist. Bei einem DAX-Unternehmen sollte man sich da keine Sorgen machen, bei einem kleinen Mittelständler wie Green City Energy AG allerdings schon.

BAUHERREN ERFAHRUNGEN: DIE HEINZ VON HEIDEN-FALLE

Von Isernhagen aus, im Speckgürtel von Hannover, steuert der Massivhausanbieter Heinz von Heiden GmbH  seine bundesweiten Aktivitäten. Nach eigenen Aussagen errichten die Niedersachsen über 2.000 Eigenheime im Jahr und gehören damit zu den größten Hausbaufirmen in Deutschland. Die 250 Angestellten bei Heinz von Heiden sind auf die Standorte Isernhagen (Hauptsitz), Hallbergmoos bei München, Kuppenheim bei Baden-Baden und Hennigsdorf bei Berlin aufgeteilt. Der letztjährige Umsatz betrug 357 Millionen Euro. Es war ein gutes Jahr für Andreas Klaß, dem Manager mit Erfahrung von Heinz von Heiden – die Kasse hat geklingelt. Maßgeblich dafür verantwortlich ist die Marketingstrategie des Massivhaus-Unternehmens.

Das Sponsoring des größten Klubs in Niedersachsen Hannover 96, brachte trotz des fussballerischen Abstiegs in die zweite Fußball Bundesliga, nur Vorteile und eine große Bekanntheitssteigerung mit sich. Denn nicht nur München, Dortmund oder Hamburg kennen jetzt Heinz von Heiden, sondern auch Aue, Dresden und Sandhausen. Auf die Beliebtheitswelle anderer Sportarten versucht der Hausbauer ebenfalls aufzuspringen und wirbt bei den Berliner Eisbären um die Gunst zukünftiger Bauherren. Im Internet scheint das Unternehmen zunehmend unliebsame Informationen, wie z.B. negative Erfahrungen von Bauherren, die sich von Heinz v. Heiden betrogen fühlen – gegen eigens erstellte positive Erfahrungen auszutauschen.

Die dunkle Seite von Heinz von Heiden

Wer ein Haus bauen will, benötigt neben Geld und Nerven aus Stahl vor allem Glück, den richtigen Baupartner zu finden. Es sind junge und alte Familien, aber auch Alleinstehende, die die Immobilien als eigenes Heim oder aus Investitionsgründen anschaffen. In den vergangenen Jahren standen viele Baufirmen in der Kritik, ganze Dokureihen wurden über den Pfusch am Bau produziert und dokumentierten die ruinösen Arbeiten von Hausbaufirmen. Mit dem Internet haben Bauherren neue Möglichkeiten, ihrer Unzufriedenheit Luft zu verschaffen. Manche schreiben schlechte Kritiken, einige kommentieren ihre Erfahrungen in Foren und andere erstellen Bauherrenblogs. Die Blogs werden von Bauherren für Bauherren geschrieben, um aus der Erfahrung des Einzelnen zu lernen – so zumindest die Idee. Über Heinz von Heiden notieren sehr viele Bauherren ihre negativen Erfahrungen auf Bauherrenblogs und in Foren. Es ist aber auch ein Blog zu finden, der im völligen Widerspruch zu der Vielzahl negativer Kritiken gegen Heinz von Heiden steht – es ist die Seite http://www.projekt-traumhaus.de/ – eine Sammlung „gefakter“ Heinz von Heiden Erfahrungen?

Der vermeintliche Bauherrenblog Projekt -Traumhaus wird von einem Webentwickler betrieben, dem Berliner EDV- und Contentfreelancer Lars Hartung von der IQ EDV Service GmbH. Auf der Unternehmensseite bietet das Unternehmen Webentwicklung und Content-Management an. Seltsamerweise sind dies genau die Fähigkeiten, die benötigt werden, um eine Seite in das obere Google-Ranking zu bringen und damit jedem sichtbar zu machen, der nach Erfahrungen mit dem Massivhausbauer Heinz von Heiden sucht. Ob und wie viel die Niedersachsen für die Schleichwerbung zahlten, ist bislang unklar.

Welche Erfahrungen mit Heinz von Heiden stehen im Netz?

Das Netz ist geprägt von schlechten Erfahrungen mit Heinz von Heiden. Die Bauherren beschweren sich über Baupfusch, zusätzlichen Kosten und sogar ein Täuschungsversuch steht im Raum. So schreibt eine Frau, die ein Gespräch mit einem Vertriebsmitarbeiter hatte:

„Zum Termin mit einem der Vertriebler ging ich allein in der Annahme, es werde schon nicht so lange dauern. Tatsächlich entwickelte sich das Ganze zu einem sehr ausführlichen Verkaufsgespräch. Eigentlich wollte ich nur wissen, was es mit all den negativen Bewertungen im Internet auf sich hat. Über Heinz-von-Heiden-Häuser wird ja in diversen Internetforen aufs Derbste geschimpft. Leider konnte mich der Verkäufer nicht so recht davon überzeugen, dass die Verfasser im Unrecht sind. Keinerlei Qualitäts- oder Gütesiegel, aber nun ja, immerhin viele Bautagebücher auf der firmeneigenen Webseite“.

Eine Andere schreibt enttäuscht: „Bei Heinz von Heiden (hier läuft alles über Vertriebspartner und übergeordnete Vertriebsleiter,… die ordentlich „mitverdienen“) fühlten wir uns am Ende am Schlechtesten aufgehoben. Die völlig überlastete Architektenabteilung in Blankenheim bzw. Isernhagen bekam es z.B. einfach nicht hin, unsere Grundrisswünsche wunschgemäß umzusetzen. Es wurden z.B. das Badezimmer an völlig anderer Stelle platziert, als es von uns gewünscht wurde oder einfach Fenster weggelassen, die ausdrücklich gewünscht waren. Erklärung der HvH Architektin: „Passt so besser… etc.“ – wirklich unglaublich! Auch sonst gab es trotz einem Aufpreis von mind. 1.750,- Euro für die Grundrissänderungen (wegen Statik) kaum kreative Ideen der hauseigenen Heinz von Heiden Architekten. Fast 6 Monate (!!) hat uns das Desaster mit HVH gekostet – was dadurch auch noch recht viele Zusatzkosten für uns bedeutete“.

Zum 80-jährigen Bestehen von Heinz v. Heiden GmbH wurde im Jahr 2011 laut eigenen Angaben die Marke von 41.000 gebauten Häusern seit Unternehmensgründung erreicht. Wie viele Häuser es in der Zukunft werden, hängt stark davon ab, ob Heinz von Heiden Qualität und Service gegen Abstriche beim Profit bereit ist einzugehen.